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K009 Vier Etüden

english K009 Four Studies

K9 Quatre Études

pour piano, Op. 7 – Vier Etüden für Klavier, Op. 7 – Four Studies for piano, Op. 7 – Четыре этюда – Quattro studi per pianoforte op. 7

Aufbau: Es handelt sich um eine römisch numerierte, mit unterteilter Opuszahl und italienischen Vortragsbezeichnungen versehene Serie von 4 Etüden.

Aufriss

I (Op. 7,1) - Ut-mineur - c-moll - C-minor

Con moto M. M. Viertel = 88

II (Op. 7,2) - Ré-majeur - D-dur – D-major

Allegro brillante M. M. punktierte Viertel = 76

III (Op. 7,3) - Mi-mineur - e-moll - E-minor

Andantino M. M. punktierte Viertel = 48

IV (Op. 7,4) – Fa#-majeur - Fis-dur – F#-major

Vivo M. M. Halbe = 76

Stil: Vom Schriftbild her sind die Etüden Skrjabin verpflichtet, vom Klangbild her Chopin. Es finden sich alle Merkmale des typisch Skrjabinschen Klaviersatzes, wie Überbetonen der linken Hand, chromatische Diktion als kompositorisches Prinzip mit der Folge stark aufgebrochener Tonalität, ständiger Wechsel zwischen Oktaven und schnellen Zwischennoten, rhythmusverschiebende Phrasierungen, ruhelose Eiligkeit, oktavüberschreitende akzentuierte Fundamentbewegung, mitunter kaum zu bewältigende Griffe wie etwa b-g1-es2 oder d2-h2-fis3, Verkoppelung der ausgefallensten rhythmischen und metrischen Muster von Duolen bis Sextolen bei einer motorisch ablaufenden Grundbewegung. In der komplizierten Metrik (5 zu 3, 7 zu 3, 9 zu 4 usw.) lassen sich zeitgemäß Vorboten des späteren originären Strawinskystils erkennen. Die vier Etüden sind unterschiedlich charakterisiert, zeigen, anders als spätere Mehrsatzwerke Strawinskys, keine metroarchitektonischen Zeitzusammenhänge, liegen im Schwierigkeitsgrad noch über den Ansprüchen normaler Chopin-Etüden und geben dem Pianisten vielfältige technische Probleme auf. In der ersten Etüde sind das die gegeneinandergeführten rhythmischen Muster, die in Ober- und Unterstimme so ineinandergreifen, dass es zu einem metrisch nicht mehr aushörbaren Trommeleffekt kommt; in der zweiten Etüde die motorisch geführten Sechzehntel-Ketten jeweils aus einem, einen nachfolgenden Einzelton oder Doppelklang umfangenden Oktavspiel mit Akzentverlagerungen und Umdrehungen, die konsequent taktweise entweder von reinen Sechzehntel-Quintolen, von Sechzehnteln mit nachfolgenden Sechzehntel-Quintolen, von Triolen und Triolen-Synkopen ausschließlich einstimmig oder oktaviert unterfüttert werden und eine ähnliche Wirkung hinterlassen. Die dritte Etüde setzt, ohne den motorischen Fluss zu unterbrechen, in der Unterstimme eine ruhig-sonore Hauptmelodie frei , die mit ihrer zarten Überwölbung durch eine aus Sechzehntel gebildeten 6/8-Bewegung diese Etüde vor den anderen auszeichnet.In der vierten Etüde werden unter Verwendung des Bachschen Inventionsverfahrens, Ober- und Unterstimmen miteinander zu vertauschen, mehrere Strukturmomente kombiniert, die einzeln zu charakterisieren sind. Das 1. Strukturmoment kombiniert eine einstimmige und konsequent abwärts gerichtete viertönige Staccato-Bass-Bewegung aus motorisch geführten Achteln mit ebenfalls einstimmigen, aber sequenzartig nach oben geleiteten Sechzehntel-Sopran-Vierergruppen, wobei die Motorik und das überschnelle Tempo den Auftaktcharakter der Musik nicht heraushören lässt. Ohne Geschwindigkeit oder hämmernde Gleichförmigkeit aufzugeben, wird im 2. Strukturmoment die Zweistimmigkeit in sprungtechnische Mehrtönigkeit überführt, auf das Bassstaccato verzichtet und statt dessen die vorher viertönige Einzelton-Begleitfigur in eine viertönige Zweiton-Begleitfigur umgewandelt, wobei die Überbindungen über das Taktschema hinaus ebenfalls nicht mehr hörbar sind. In einem weiteren Strukturmoment zeigt sich die Bass-Mehrtönigkeit in die Oberstimme verlegt und die modifizierte Laufbewegung in die Unterstimme.

Historische Bewertung: Die Strawinsky-Literatur ist sich in der Charakterisierung wie in der Bewertung der Etüden nicht einig. Während White I von den Etüden nicht viel hält, ihnen keine Vorzüge beimisst, die Chromatik überladen und die rhythmischen Komplikationen als Verfahren bezeichnet, die zu einem verschwommenen Profil und einem Mangel an metrischer Bestimmtheit führten, bezieht White II vermutlich aus vorangegangener Literatur erstmalig den Namen Skrjabin als Vorbild ein, ohne in der künstlerischen Bewertung zurückhaltender zu werden. Jarustowsky nimmt von den Etüden keine Notiz, wohl erkennt Roman Vlad den kombinierten Einfluss von Chopin in Verbindung mit Liadow und Skrjabin, den Robert Craft später in der Einführung zur V. Strawinsky-CD ausschließlich auf Chopin reduziert, ohne Skrjabin zu nennen. Vlad ist es, der in der komplizierten Metrik (5 zu 3, 7 zu 3, 9 zu 4 usw.) Vorboten des späteren Strawinsky-Stils sieht.

Widmungen*: I. Степану Степановичу Митусову - A M rEtienne Mitoussow; II. Николаю Ивановичу Рихтеру - A M rNicolas Richter; - III. Андрею Николаевичу Римскому-Корсакову - A M rAndré Rimsky-Korsakow; IV. Владимиру Николаевичу Римскому-Корсакову - A M rVoldemar* Rimsky-Korsakow [Für Herrn Etienne Mitoussow; Für Herrn Nicolas Richter; Für Herrn André Rimsky-Korsakow; Für Herrn Voldemar Rimsky-Korsakow].

* Die Benjamin-Ausgaben tragen keine Widmungsvermerke, und die Fehlschreibung Voldemar statt Wladimir ist original.

Entstehungszeit: Ustilug Juni/Juli 1908.

Dauer: etwa 7'46" [1'07" + 2'42" + 1'59"+1'58"].

Uraufführung: 1908 in St. Petersburg durch Igor Strawinsky.

Bemerkungen: Über die Entstehungshintergründe und ihre Umstände ist bislang nichts bekanntgeworden. Der Revisionsvermerk M. Frey, der allen späteren Benjamin-Ausgaben beigedruckt ist und eine nicht vorgenommene Revision vorschützt, ist der früheste Versuch, Raubdrucke von in russischen Verlagen herausgebrachten Kompositionen Strawinskys abzuwehren. Später bediente man sich auch für andere Kompositionen noch weiterer Namen, hinter denen reale Personen, aber keine realen Arbeiten gestanden haben, wie Burt, Spalding oder Schneider.

Situationsgeschichte: Seit etwa 1905 standen sich in Russland vier unterschiedliche künstlerische Bewegungen mit verschiedenen Ursprüngen und Zielen gegenüber: Einmal die durch Rimsky-Korssakow und den Belajew-Kreis festgemachte und späterhin durch Glasunow garantierte Mehrheit akademischen Musizierens, das mit der Benennung Glasunows als Direktor des St. Petersburger Konservatoriums (1905-1928) die heranwachsende professionelle Musikerschaft beherrschte und somit das eigentliche offizielle Musikleben der Hauptstadt prägte; dann die durch Skrjabin und seinen Kreis vertretene, stark literarisch empfindende, etwas schwüle Mystik einer neuen Form von musikbezogener Welterlösung, die sich im Gefolge der politischen Ereignisse als Oppositionsbewegung zur herrschenden Musikpraxis verstand und auch so gesehen wurde und dabei - das sprach Strawinsky in der Rückerinnerung der ausgehenden fünfziger Jahre gewiss richtig an - alle Merkmale einer morbiden Dekadenz an sich hatte, die man auch erst erkennen musste, um davor gefeit zu sein; schließlich die durch Serge Diaghilew und seinen Kreis angestoßene Öffnung zur französischen Moderne des Impressionismus, die in Russland zunächst eine Außenseiterrolle spielte und damals so beliebt war wie fünfzig Jahre später in Deutschland die Konzerte avantgardistischer zeitgenössischer Musik. Die vierte Bewegung bildete ein skurriles Außenseitertrüppchen mit Versuchen frühester Zwölftönigkeit. Sie spielte keine Rolle und wurde auch außerhalb Russlands erst um 1960 (wieder)entdeckt. Von Rimsky-Korssakow löste sich Strawinsky spätestens mit den Gorodetzki-Liedern und zog sich dadurch dessen Kritik und gleichzeitig den Hass Glasunows zu. Mit dem Opponenten Skrjabin, der in den russischen Augen von damals die russische Avantgarde verkörperte und zu dessen Umfeld auch Konstantin Balmont gehörte und die Theosophie der Madame Blawatzky, wollte er trotz aller persönlichen Hochachtungserklärungen weder damals noch später etwas zu tun haben, und er hat auch die schwärmerische Neigung seiner Mutter zu Skrjabin nie verstanden; denn beide Bewegungen, Reaktion und Opposition, hatten miteinander gemein, nicht in die Zukunft zu weisen, sondern die zeitgenössische feindliche Allianz aus Formalismus und Schwärmerei als nationales Endzeitprodukt festschreiben zu wollen. Indem sich Strawinsky der Diaghilewschen Bewegung anschloss, heilte er sich impressionistisch von der Sackgassenmentalität sowohl der russischen Schule wie ihrer Opposition. Dass er dann am Ende seines Lebens dort ankam, wo seine unbemerkten russischen Zeitgenossen der frühen Zwölftönigkeit schon ansatzweise gestanden hatten, zeigt, wie spiralförmig musikgeschichtliche Entwicklungen verlaufen können.

Fassungen: Die Druckgeschichte ist kaum nachvollziehbar. Der Erstverleger war Jurgenson in Moskau, der die Etüden als vier selbständige Hefte 1910 erscheinen ließ. Sicher ist, dass es noch vor den leninistischen Enteignungen zu einer 2. Auflage kam, die Stücke also gut gegangen sein müssen. Die beiden Auflagen sind lediglich durch die veränderte Schreibweise der Leipziger Niederlassungsstraße, einmal >Thalstr.< nach der alten, dann >Talstr.< nach der neuen, 1900 eingeführten deutschen Orthographie zu erkennen. Dann werden die Vorgänge unübersichtlich. Mit der leninistischen Enteignung gingen die Rechte zwar formal auf Forberg über, aber offensichtlich hat Forberg selbst, wie in anderen Übereignungsfällen auch, nicht mehr nachgedruckt. Statt dessen tragen alle Ausgaben den Verlagsnamen Benjamin, der ursprünglich in Hamburg beheimatet war, aber damals wohl von Leipzig aus mit Niederlassung in Mailand operierte. Benjamin druckte nach alter Verlagsart mit aufwendigem Ziertitelblatt ebenfalls heftweise und setzte mit Datum 1925 auch das Copyright auf seinen Namen ein. Daraus ist auf einen Rechteerwerb und ein Druckdatum 1925 zu schließen. Er erfand den Revisionsnamen M. Frey und verzichtete auf Mitteilung der Widmungen. Er kann aber nicht sofort der Rechtsnachfolger gewesen sein, weil das vierte Heft einen Genehmigungshinweis auf die Firma Forberg in Leipzig als Rechtsnachfolger von Jurgenson führt. Die Druckausgabe der vierten, im Format etwas kleineren Etüde unterscheidet sich von den drei anderen auch noch durch das Fehlen des üblichen Verlagstitelverzeichnisses auf dem Titelblatt. Die Musikbibliothek der Stadt Leipzig verwahrt unter der Signatur 5.18251 ein solches Exemplar. Natürlich ist nicht auszuschließen, dass es sich bereits um zwei Ausgaben handelt, die sich bislang nur fragmentarisch haben auffinden lassen, oder aber, ebenso naheliegend, dass der übernommene Einzelheftnachdruck auch zu einer unterschiedlichen Einzelheftaufmachung führen konnte. Der Benjamin-Verlag wurde nach 1933 von den deutschen Nationalsozialisten zerschlagen und musste nach dem Zweiten Weltkrieg neu aufgebaut werden. Es spricht vieles dafür, dass es erst ab 1953 wieder neue Nachdrucke gab. Das inzwischen kommunistisch gewordene Leipzig wurde als Platz aufgegeben und die Ausgaben tragen nur noch die Niederlassungsorte Hamburg und London. Der Druck erfolgte zunächst in England, bis Heinrichshofen in Wilhelmshaven den Auftrag erhielt. Die Etüden erschienen in einer modern-nüchternen Aufmachung mit einer ornamentierten Hohlschrift auf dem Titelblatt und wurden wie zuvor nie als gesamte Ausgabe, sondern immer nur als Einzelhefte mit jeweils eigener Plattennummer vertrieben, eine Tradition, die Benjamin von Jurgenson übernahm und die auch bis nach Strawinskys Tod erhalten blieb, als der Benjamin-Verlag als Verlagseinheit im Komplex von Boosey & Hawkes aufging. Die Hefte wurden daher auch zu unterschiedlichen Zeiten, sofern sich das überhaupt noch feststellen lässt, einzeln neu aufgelegt. Eine Ausnahme von dieser Regel bilden die beiden amerikanischen und russischen Nachdrucke, bei denen es sich vermutlich um Raubdrucke handelt. – Erst mit dem Neubeginn des Benjaminverlages nach dem Zweiten Weltkrieg sind die Ausgaben dank der zum Teil noch erhaltenen Auftragskorrespondenz einigermaßen datierbar. Gedruckt wurde in Deutschland bei Heinrichshofen in Wilhelmshaven. Die Einholung von Vergleichsangeboten änderte daran nichts. Heinrichshofen war zwar teurer, aber auch besser. Druckerei und Druckort blieben ungenannt, das äußere Erscheinungsbild mit des Komponisten Nachnamen in einer Art von ornamentierter Hohlschrift in seiner charakteristischen Einfachheit über all die Jahre hin unverändert. Wann und von wem diese Titelei entworfen wurde und zu welchem Zeitpunkt die jeweils erste Auflage der einzelnen Etüden in der Neugestaltung erschienen, ist ungeklärt. Die Druckerei Heinrichshofen besitzt nach ihren eigenen Angaben aus dieser Zeit keine Unterlagen mehr. – Die 1. Etüde wurde im September 1962 in einer Auflage von 700 Stück gedruckt und erfuhr zu Lebzeiten Strawinskys keine weitere Auflage. Zu einem Nachdruck kam es erst wieder im Juni 1972. Es wurden diesmal 1000 Stück hergestellt und bei dieser Gelegenheit der Aufführungsrechtsvorbehalt oberhalb des Notenspiegels entfernt. Die Ausgabe ist auch daran zu erkennen, dass die römische Stückziffer nicht bepunktet wurde. Aus dieser Ausgabe hatte der Benjamin-Verlag 1978 noch einen Lagerbestand von 60 Stück. Gedruckt wurde bei Heinrichshofen in Wilhelmshaven. – Über das Datum der Herstellung der ersten Hohlschrift-Ausgabe der 2. Etüde nach dem Zweiten Weltkrieg haben sich bislang keine gesicherten Angaben auffinden lassen. Diese Ausgabe ist an der gegenüber den späteren Ausgaben veränderten Werbung zu erkennen. Gesichert ist, dass im Februar 1969 eine Nachfolgeausgabe mit neuer Werbung in Deutschland in einer Auflage von 300 Stück gedruckt wurde. Davon wurden in anderthalb Jahren 150 Stück abgesetzt. Die Folgeauflage vom (20.) August 1970 betrug 1000 Stück. Der nächste Nachdruck wurde 1977 erforderlich. – Für die dritte Etüde gilt dasselbe wie für die zweite. Gesichert ist eine bei Heinrichshofen gedruckte Ausgabe im Todesjahr Strawinskys vom Mai 1971. Sie ist an der überstehenden Unterstreichung des Nummerntitels im Index, an der fehlenden Komma-Unterstreichung unter der Editionsnummer, am fehlenden Akut auf dem Kopftitel, am fehlenden Rechtsschutzvorbehalt in Kopftitelhöhe, am fehlenden Schlusspunkt hinter der römischen Stückbezifferung, und am Fehlen des Herstellungshinweises auf der Werbeseite zu erkennen. – Die 4. Etüde wurde neu (vermutlich) Mitte der fünfziger Jahre in England hergestellt. Näheres ist offensichtlich nicht bekannt. Es gab dann eine weitere Auflage, die spätestens für August 1957 anzusetzen ist und deren Höhe 1500 Exemplare betrug. Sie erhielt Rechtsschutzvorbehalte, die in der englischen Ausgabe fehlen und die man für die Folgeauflage wieder entfernen ließ. Diese Folgeauflage wurde im September 1969 mit einer Auflagenhöhe von 1000 Stück bei Heinrichshofen in Auftrag gegeben. Gedruckt wurden aller Wahrscheinlichkeit nach tatsächlich aber 1500 Stück. Am 26. 9. 1969 betrug der Lagerbestand aus der Auflage 1957 nur noch 100 Exemplare. In den vorangegangenen 145 Monaten (12 Jahre, 1 Monat) waren 1458 Notenstücke abgesetzt worden, also 10 in jedem Monat, so dass der Vorrat, kaufmännisch kalkuliert, nur noch für 4 Monate reichte. Die bei dieser Gelegenheit vorgeschriebenen Veränderungen bezogen sich auf eine genauere Verlagssitzbestimmung und die Entfernung des inzwischen offensichtlich überholten Aufführungsvorbehaltes oberhalb des Notenspiegels. Diese Auflage scheint besser noch als die vorherige gegangen zu sein; denn am 7. 2. 1973 wurde der unveränderte Nachdruck von weiteren 1500 Exemplaren als Fortdruck in Auftrag gegeben. Man hatte es eilig, weil an diesem Tag der Lagerbestand nur noch 42 Stück betrug. Allein im Jahre 1972 waren 300 Drucke abgegangen. Die Ausgaben 1969 und 1973 sind nur vermittelst der überschießenden Unterstreichungen auf den Titelblättern, die in der Ausgabe 1973 ein klein wenig fetter und sorgfältiger geschnitten ausgefallen sind, auseinander zu halten. Bestimmte Hohlschrift-Ausgaben, etwa die 2. Etüde, lassen sich auch dadurch unterscheiden, dass die Unterstreichung der Titelnummern auf der Titelseite bei den früheren links und rechts überschießend gedruckt worden ist, während sie bei den späteren bündig angebracht wurde; umgekehrt schließt bei den späteren Ausgaben die Unterstreichung der Editionsnummern auch das Kommazeichen ein, während bei den früheren nur die Nummern unterstrichen worden sind. – Inwieweit der amerikanische Nachdruck der International Music Company von 1953 mit Benjamin zusammenhängt, geht aus der Ausgabe nicht hervor. Sie druckt die vier Etüden als Einheit. Anstelle von Frey lässt sie einen Isidor Philipp als Herausgeber zeichnen und trägt das Copyright 1953 auf sich ein. – Die russische Ausgabe von 1968, die Strawinskys Klavierwerke zweibändig zusammenstellte und den ersten Band mit den Etüden eröffnet, ist offensichtlich ein Raubdruck. Es ist im Übrigen von weiteren und vermutlich unerlaubten Nachdrucken im amerikanischen Raum auszugehen. So hat die Edward B. Marks Music Corporation mit Ortsangabe RCA Building Radio City New York die Stücke durch Max Hirschfeld (Arranged by) herausgeben lassen. Das Arrangement besteht aus einer peinlich genauen Fingersatzeintragung und wird von amerikanischen Bibliographen mit 1936 datiert.

Ausgaben

a) Übersicht

9-1 1910 Etüde Nr. 1; P. Jurgenson Moskau; 5 S. 25,7 x 33,5; Pl.-Nr. 33866.

9-2 1910 Etüde Nr. 2; P. Jurgenson Moskau; 7 S. 25,7 x 33,5; Pl.-Nr. 33867.

9-3 1910 Etüde Nr. 3; P. Jurgenson Moskau; 5 S. 25,7 x 33,5; Pl.-Nr. 33868.

9-4 1910 Etüde Nr. 4; P. Jurgenson Moskau; 9 S. 25,7 x 33,5; Pl.-Nr. 33869.

9-5 Etüde Nr. 1; P. Jurgenson Moskau; 5 S. 25,7 x 33,5; Pl.-Nr. 33866.

9-6 Etüde Nr. 2; P. Jurgenson Moskau; 7 S. 25,7 x 33,5; Pl.-Nr. 33867.

9-7 Etüde Nr. 3; P. Jurgenson Moskau; 5 S. 25,7 x 33,5; Pl.-Nr. 33868.

9-8 Etüde Nr. 4; P. Jurgenson Moskau; 9 S. 25,7 x 33,5; Pl.-Nr. 33869.

9-9 [1921] Etüde Nr. 1; Jurgenson-Forberg 5 S. 25,5 x 32,3; Pl.-Nr. 33866.

9-10 [1921] Etüde Nr. 2; Jurgenson-Forberg 7 S. 25,5 x 32,3; Pl.-Nr. 33867.

9-11 [1921] Etüde Nr. 3; Jurgenson-Forberg 5 S. 25,5 x 32,3; Pl.-Nr. 33868.

9-12 [1921] Etüde Nr. 4; Jurgenson-Forberg 9 S. 25,5 x 32,3; Pl.-Nr. 33869.

9-13 [1925] Etüde Nr. 1; Benjamin Leipzig-Mailand 5 S. 26,1 x 32,9; Pl.-Nr. A. J. B. 8285.

9-14 [1925] Etüde Nr. 2; Benjamin Leipzig-Mailand [nicht identifiziert].

9-15 [1925] Etüde Nr. 3; Benjamin Leipzig-Mailand [nicht identifiziert].

9-16 [1925] Etüde Nr. 4; Benjamin Leipzig-Mailand 7 S. 26,1 x 32,9; Pl.-Nr. A. J. B. 8287.

9-17Alb 1941 Etüde Nr. 4; Marks 6 S.; 10,342-6.

9-18 1953; Etüden 1-4; International Music Company New York; 20 S.; 1512.

9-19 Etüde Nr. 1; Benjamin Leipzig-Hamburg 5 S. 26,1 x 32,9; Pl.-Nr. A. J. B. 8285.

9-20 Etüde Nr. 2; Benjamin Leipzig-Hamburg 7 S. 26,1 x 32,9; Pl.-Nr. A. J. B. 8286.

9-21 Etüde Nr. 3; Benjamin Leipzig-Hamburg 3 S. 26,1 x 32,9; Pl.-Nr. A. J. B. 8289.

9-22 Etüde Nr. 4; Benjamin Leipzig-Hamburg 7 S. 26,1 x 32,9; Pl.-Nr. A. J. B. 8287.

9-23 Etüde Nr. 1; Benjamin Hamburg-London [nicht identifiziert].

9-2362 ibd.

9-24 Etüde Nr. 2; Benjamin Hamburg-London [nicht identifiziert].

9-2469 ibd.

9-25 Etüde Nr. 3; Benjamin Hamburg-London [nicht identifiziert].

9-2571 ibd.

9-26 Etüde Nr. 4; Benjamin Hamburg-London [nicht identifiziert].

9-2657 ibd.

9-2669 ibd.

9-27Alb 1968 Etüden 1-4; Editions Musique Moscou; 19 S.; 5064.

b) Identifikationsmerkmale

9-1 QUATRE ETUDES / pour Piano. / ¹ 1.* 40 c. [#] ¹ 3.* 40 c. / ¹ 2.* 50 „ [#] ¹ 4.* 60 „ / par / I. Strawinsky. / Op. 7 / Propriété de l'éditeur/ [°] / P. JURGENSON. / MOSCOU. [#**] LEIPZIG. / Neglinny pr. 14. [#**] Thalstrasse 19. / St.-Pétersbourg, chez J. Jurgenson. | Varsovie, chez E. Wende & C o. / Kiew, chez L. Idzikowski.*** // (Ausgabe [nachgeheftet] 26,8 x 33,9 (2° [4°]); 5 [3] Seiten ohne Umschlag + 2 Seiten Vorspann [Ziertitelseite cremeweiß mit Spiegel 15,3 x 21,6 blau auf grün schraffiert mit rot und kleinerem Kopfspiegel 10 x 4 für die ersten beiden Zeilen, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Seite mit verlagseigener Werbung >Compositions russes pour Piano à 2 mains.<**** Stand >1910<]; Kopftitel >QUATRE ETUDES.<; Widmung unterhalb Kopftitel zentriert > Степану Степановичу Митусову / A Mr Etienne Mitoussow.<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben punktiert römischer Stücknummer mittig >I< rechtsbündig >I. STRAWINSKY. Op. 7.<; Rechtsschutzvorbehalt ohne Copyright 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Propriété de l'éditeur<; Platten-Nummer >33866<; ohne Kompositionsschlussdatierung; Herstellungshinweise 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel rechtsbündig >P. Jurgenson à Leipsic et Moscou< S. 5 rechtsbündig als Endevermerk >Gravé et impr. chez ***** P. Jurgenson à Moscou.<) // [1910]

° Jurgenson-Vignette 0,7 x 0,9 Doppeladler mit Krone, breiten Schwingen und einer Figur im Schild.

* Distanzpunkte.

** zweizeiliger senkrechter Strich 0,5 in gegenläufiger Pfeilform.

*** das vom Britischen Museum am 4. Juni 1913 erworbene Exemplar >h.1426.a.(12.)< trägt auf der Titelseite blattunterseits mittig zentriert einen Stempelaufdruck >SOLE AGENTS FOR THE / UNITED KINGDOM: / BREITKOPF & HÄRTEL. / LONDON< sowie rechtsbündig einen weiteren >NET. 1/—<.

**** Angezeigt werden zweispaltig Kompositionen von M. Lissitzin, L. Lissowsky, S. Maykapar, N. Medtner, M. Meytschick, , M. Miloradowitsch. Némérowsky, L. NikolaÏew, H. Pachulski, S. Pantschenko, S. Petrow-Boyarinow, M. Pokroschinsky, J. Pokrowsky, Wl. Rébikoff, O. Reuttern, O. von Riesemann, A. Roubetz, N. Rubinstein, B. Sabaniéiew, L. Sabaniéiew, B. Sadowsky, N. Schischkin, S. Srebdolsky, P. Tschaïkowsky, M. Tschernoff, A. Tschesnokoff, A. Zatayewitsch; keine Strawinsky-Nennung.

***** wappenförmige Verlagsvignette 0,7 x 0,8 Doppeladler und einem N im Wappen.

9-2 QUATRE ETUDES / pour Piano. / ¹ 1.* 40 c. [#] ¹ 3.* 40 „ / ¹ 2.* 50 „[#] ¹ 4.* 60 „ / par / I. Strawinsky. / Op. 7 / Propriété de l'éditeur/ P. JURGENSON. / MOSCOU. [#**] LEIPZIG. / Neglinny pr. 14. [#**] Thalstrasse 19. / St.-Pétersbourg, chez J. Jurgenson. | Varsovie, chez E. Wende & C o. / Kiew, chez L. Idzikowski.*** // (Ausgabe [nachgeheftet] 26,8 x 33,9 (2° [4°]); 7 [6] Seiten ohne Umschlag + 1 Seite Vorspann [Ziertitelseite cremeweiß mit Spiegel 15,3 x 21,6 blau auf grün schraffiert mit rot und kleinerem Kopfspiegel 10 x 4 für die ersten beiden Zeilen] + 1 Seite Nachspann [Seite mit verlagseigener Werbung >Compositions russes pour Piano à 2 mains.<**** Stand >1910<]; ohne Kopftitel; Widmung unterhalb punktiert römischer Stücknummer mittig >II.< zentriert > Николаю Ивановичу Рихтеру. / A Mr Nicolas Richter.<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 2 unterhalb punktiert römischer Stücknummer >II.< rechtsbündig >I. STRAWINSKY. Op. 7.<; Rechtsschutzvorbehalt ohne Copyright 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Propriété de l'éditeur<; Platten-Nummer >33867<; ohne Kompositionsschlussdatierung; Herstellungshinweise 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel rechtsbündig >P. Jurgenson à Leipsic et Moscou.< S. 5 rechtsbündig als Endevermerk >Gravé et impr. chez **** P. Jurgenson à Moscou.<) // [1910]

° Jurgenson-Vignette 0,7 x 0,9 Doppeladler mit Krone, breiten Schwingen und einer Figur im Schild.

* Distanzpunkte.

** zweizeiliger senkrechter Strich 0,5 in gegenläufiger Pfeilform.

*** das vom Britischen Museum am 4. Juni 1913 erworbene Exemplar >h.1426.a.(12.)< trägt auf der Titelseite blattunterseits mittig zentriert einen Stempelaufdruck >SOLE AGENTS FOR THE / UNITED KINGDOM: / BREITKOPF & HÄRTEL. / LONDON< sowie rechtsbündig einen weiteren >NET. 1/6<.

**** angezeigt werden Kompositionen von M. Lissitzin, L. Lissowsky, S. Maykapar, N. Medtner, M. Meytschick, , M. Miloradowitsch. Némérowsky, L. NikolaÏew, H. Pachulski, S. Pantschenko, S. Petrow-Boyarinow, M. Pokroschinsky, J. Pokrowsky, Wl. Rébikoff, O. Reuttern, O. von Riesemann, A. Roubetz, N. Rubinstein, B. Sabaniéiew, L. Sabaniéiew, B. Sadowsky, N. Schischkin, S. Srebdolsky, P. Tschaïkowsky, M. Tschernoff, A. Tschesnokoff, A. Zatayewitsch; keine Strawinsky-Nennung.

***** wappenförmige Verlagsvignette 0,7 x 0,8 Doppeladler und einem N im Wappen.

9-3 QUATRE ETUDES / pour Piano. / ¹ 1.* 40 c. [#] ¹ 3.* 40 c. / ¹ 2.* 50 „ [#] ¹ 4.* 60 „ / par / I. Strawinsky. / Op. 7 / Propriété de l'éditeur/ P. JURGENSON. / MOSCOU. [#**] LEIPZIG. / Neglinny pr. 14. [#**] Thalstrasse 19. / St.-Pétersbourg, chez J. Jurgenson. | Varsovie, chez E. Wende & C o. / Kiew, chez L. Idzikowski.*** // (Ausgabe [nachgeheftet] 26,8 x 33,9 (2° [4°]); 5 [3] Seiten ohne Umschlag + 1 Seite Vorspann [Ziertitelseite cremeweiß mit Spiegel 15,3 x 21,6 blau auf grün schraffiert mit rot und kleinerem Kopfspiegel 10 x 4 für die ersten beiden Zeilen] + 1 Seite Nachspann [Seite mit verlagseigener Werbung >Compositions russes pour Piano à 2 mains.<**** Stand >1910<]; ohne Kopftitel; Widmung unterhalb punktiert römischer Stücknummer mittig >III.< zentriert > А ндрею Николаевичу Римскому-Корсакову / A Mr André Rimsky-Korsakow<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 2 oberhalb Stücknummer rechtsbündig >I. STRAWINSKY. Op. 7.<; Rechtsschutzvorbehalt ohne Copyright 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Propriété de l'éditeur<; Platten-Nummer >33868<; Kompositionsschlußdatierung S. 9 >Oustilouge 1908.<; Herstellungshinweise 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel rechtsbündig >P. Jurgenson à Leipsic et Moscou< S. 5 rechtsbündig als Endevermerk >Gravé et impr. chez **** P. Jurgenson à Moscou.<) // [1910]

° Jurgenson-Vignette 0,7 x 0,9 Doppeladler mit Krone, breiten Schwingen und einer Figur im Schild.

* Distanzpunkte.

** zweizeiliger senkrechter Strich 0,5 in gegenläufiger Pfeilform.

*** das vom Britischen Museum am 4. Juni 1913 erworbene Londoner Exemplar >h.1426.a.(12.)< trägt auf der Titelseite blattunterseits mittig zentriert einen Stempelaufdruck >SOLE AGENTS FOR THE / UNITED KINGDOM: / BREITKOPF & HÄRTEL. / LONDON< sowie rechtsbündig einen weiteren >NET. 1/—<.

**** Angezeigt werden zweispaltig Kompositionen von M. Lissitzin, L. Lissowsky, S. Maykapar, N. Medtner, M. Meytschick, , M. Miloradowitsch. Némérowsky, L. NikolaÏew, H. Pachulski, S. Pantschenko, S. Petrow-Boyarinow, M. Pokroschinsky, J. Pokrowsky, Wl. Rébikoff, O. Reuttern, O. von Riesemann, A. Roubetz, N. Rubinstein, B. Sabaniéiew, L. Sabaniéiew, B. Sadowsky, N. Schischkin, S. Srebdolsky, P. Tschaïkowsky, M. Tschernoff, A. Tschesnokoff, A. Zatayewitsch; keine Strawinsky-Nennung.

***** wappenförmige Verlagsvignette 0,7 x 0,8 Doppeladler und einem N im Wappen.

9-4 QUATRE ETUDES / pour Piano. / ¹ 1.* 40 c. [#] ¹ 3.* 40 c. / ¹ 2.* 50 „ [#] ¹ 4.* 60 „ / par / I. Strawinsky. / Op. 7 / Propriété de l'éditeur/ P. JURGENSON. / MOSCOU. [#**] LEIPZIG. / Neglinny pr. 14. [#**] Thalstrasse 19. / St.-Pétersbourg, chez J. Jurgenson. | Varsovie, chez E. Wende & C o. / Kiew, chez L. Idzikowski.*** // (Ausgabe [nachgeheftet] 26,8 x 33,9 (2° [4°]); 9 [7] Seiten ohne Umschlag + 1 Seite Vorspann [Ziertitelseite cremeweiß mit Spiegel 15,3 x 21,6 blau auf grün schraffiert mit rot und kleinerem Kopfspiegel 10 x 4 für die ersten beiden Zeilen] + 1 Seite Nachspann [Seite mit verlagseigener Werbung >Compositions russes pour Piano à 2 mains.< Stand >**** 1910<]; ohne Kopftitel; Widmung unterhalb punktiert römischer Stücknummer mittig >IV < zentriert >> Владимиру Николаевичу Римскому-Корсакову. / A Mr Vo ldemar° Rimsky-Korsakow<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 2 oberhalb Stücknummer rechtsbündig >I. STRAWINSKY. Op. 7.<; Rechtsschutzvorbehalt ohne Copyright 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Propriété de l'éditeur<; Platten-Nummer >33869<; Kompositionsschlussdatierung >Oustilougue 1908.<; Herstellungshinweise 1. Notentextseite unt erhalb Notenspiegel rechtsbündig >P. Jurgenson à Leipsic et Moscou< S. 5 rechtsbündig als Endevermerk >Gravé et impr. chez ***** P. Jurgenson à Moscou.<) // [1910]

° Jurgenson-Vignette 0,7 x 0,9 Doppeladler mit Krone, breiten Schwingen und einer Figur im Schild.

* Distanzpunkte.

** zweizeiliger senkrechter Strich 0,5 in gegenläufiger Pfeilform.

*** das vom Britischen Museum am 4. Juni 1913 erworbene Exemplar >h.1426.a.(12.)< trägt auf der Titelseite blattunterseits mittig zentriert einen Stempelaufdruck >SOLE AGENTS FOR THE / UNITED KINGDOM: / BREITKOPF & HÄRTEL. / LONDON<.

**** angezeigt werden Kompositionen von M. Lissitzin, L. Lissowsky, S. Maykapar, N. Medtner, M. Meytschick, , M. Miloradowitsch. Némérowsky, L. NikolaÏew, H. Pachulski, S. Pantschenko, S. Petrow-Boyarinow, M. Pokroschinsky, J. Pokrowsky, Wl. Rébikoff, O. Reuttern, O. von Riesemann, A. Roubetz, N. Rubinstein, B. Sabaniéiew, L. Sabaniéiew, B. Sadowsky, N. Schischkin, S. Srebdolsky, P. Tschaïkowsky, M. Tschernoff, A. Tschesnokoff, A. Zatayewitsch; keine Strawinsky-Nennung.

***** wappenförmige Verlagsvignette 0,7 x 0,8 Doppeladler und einem N im Wappen.

9-5 = 9-1 mit >Talstrasse< anstatt >Thalstrasse<.

9-6 = 9-2 mit >Talstrasse< anstatt >Thalstrasse<.

9-7 = 9-3 mit >Talstrasse< anstatt >Thalstrasse<.

9-8 = 9-4 mit >Talstrasse< anstatt >Thalstrasse<.

9-9 QUATRE ETUDES / pour Piano. / ¹ 1.* [#] ¹ 3. / ¹ 2.* [#] ¹ 4.* / par / I. Strawinsky. / Op. 7. / P. JURGENSON. [#] ROB . FORBERG / MOSCOU [#] LEIPZIG. / Neglinny pr. 14. [#] Talstrasse 19. // (Ausgabe [nachgeheftet] 25,5 x 32,3 (2° [4°]); 5 [3] Seiten ohne Umschlag + 2 Seiten Vorspann [Ziertitelei baumartiges Ziergebilde auf cremeweißem Untergrund mit Kopfspiegel 11 x 5 für die ersten beiden und Piedestal für die letzten drei Zeilen in grauem Rahmen 15,2 x 21,6 mit schwarzer Standlinie, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite<]; Kopftitel >QUATRE ETUDES.< mit punktierter römischer Stücknummer unterhalb Widmung; Widmung unterhalb Kopftitel zentriert > Степану Степановичу Митусову. / A Mr Etienne Mitoussow.<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 3 neben Stücknummer rechtsbündig >I. STRAWINSKY. Op. 7.<; Rechtsschutzvorbehalt ohne Copyright 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Propriété de l'éditeur<; Platten-Nummer >33866<; ohne Kompositionsschlussdatierung; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel rechtsbündig >P. Jurgenson à Leipsic et Moscou.<; ohne Endevermerk) // [1921]**

* Distanzpunkte.

** Das Basler Exemplar >62 / STRAW / 89< stammt aus dem Besitz von Werner Danckert, Ilmenau Gartenstr. 16, es ist derzeit ein Unikat; in Basel sind alle 4 Etüden zu einem Konvolut zusammengebunden.

9-10 QUATRE ETUDES / pour Piano. / ¹ 1.* [#] ¹ 3. / ¹ 2. * [#] ¹ 4.* / par / I. Strawinsky. / Op. 7. / P. JURGENSON. [#] ROB. FORBERG / MOSCOU [#] LEIPZIG. / Neglinny pr. 14. [#] Talstrasse 19. // (Ausgabe [nachgeheftet] 25,5 x 32,3 (2° [4°]); 7 [6] Seiten ohne Umschlag + 1 Seiten Vorspann [Ziertitelei baumartiges Ziergebilde auf cremeweißem Untergrund mit Kopfspiegel 11 x 5 für die ersten beiden und Piedestal für die letzten drei Zeilen in grauem Rahmen 15,2 x 21,6 mit schwarzer Standlinie] + 1 Seite Nachspann [Leerseite<]; ohne Kopftitel; Widmung unterhalb unpunktierter römischer Stücknummer zentriert > Николаю Ивановичу Рихтеру / A Mr Nicolas Richter.<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 2 oberhalb Stücknummer rechtsbündig >I. STRAWINSKY. Op. 7.<; Rechtsschutzvorbehalt ohne Copyright 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Propriété de l'éditeur<; Platten-Nummer >33867<; ohne Kompositionsschlussdatierung; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel rechtsbündig >P. Jurgenson à Leipsic et Moscou.<; ohne Endevermerk) // [1921]**

* Distanzpunkte.

** Das Basler Exemplar >62 / STRAW / 89< stammt aus dem Besitz von Werner Danckert, Ilmenau Gartenstr. 16, es ist derzeit ein Unikat; in Basel sind alle 4 Etüden zu einem Konvolut zusammengebunden.

9-11 QUATRE ETUDES / pour Piano. / ¹ 1.* [#] ¹ 3. / ¹ 2.* [#] ¹ 4.* / par / I. Strawinsky. / Op. 7. / P. JURGENSON. [#] ROB. FORBERG / MOSCOU [#] LEIPZIG. / Neglinny pr. 14. [#] Talstrasse 19. // (Ausgabe [nachgeheftet] 25,5 x 32,3 (2° [4°]); 5 [3] Seiten ohne Umschlag + 2 Seiten Vorspann [Ziertitelei baumartiges Ziergebilde auf cremeweißem Untergrund mit Kopfspiegel 11 x 5 für die ersten beiden und Piedestal für die letzten drei Zeilen in grauem Rahmen 15,2 x 21,6 mit schwarzer Standlinie, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite<]; ohne Kopftitel; Widmung unterhalb unpunktierter römischer Stücknummer zentriert > Андрею Николаевичу Римскому-Корсакову> Николаю Ивановичу Рихтеру. / A Mr André Rimsky-Korsakow<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 3 oberhalb Stücknummer rechtsbündig >I. STRAWINSKY. Op. 7.<; Rechtsschutzvorbehalt ohne Copyright 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Propriété de l'éditeur<; Platten-Nummer >33868<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel rechtsbündig >P. Jurgenson à Leipsic et Moscou.<; ohne Endevermerk) // [1921]**

* Distanzpunkte.

** Das Basler Exemplar >62 / STRAW / 89< stammt aus dem Besitz von Werner Danckert, Ilmenau Gartenstr. 16, es ist derzeit ein Unikat; in Basel sind alle 4 Etüden zu einem Konvolut zusammengebunden.

9-12 QUATRE ETUDES / pour Piano. / ¹ 1.* [#] ¹ 3. / ¹ 2.* [#] ¹ 4. * / par / I. Strawinsky. / Op. 7. / P. JURGENSON. [#] ROB. FORBERG / MOSCOU [#] LEIPZIG. / Neglinny pr. 14. [#] Talstrasse 19. // (Ausgabe [nachgeheftet] 25,5 x 32,3 (2° [4°]); 9 [7] Seiten ohne Umschlag + 2 Seiten Vorspann [Ziertitelei baumartiges Ziergebilde auf (lichtgebräunt) cremeweißem Untergrund mit Kopfspiegel 11 x 5 für die ersten beiden und Piedestal für die letzten drei Zeilen in grauem Rahmen 15,2 x 21,6 mit schwarzer Standlinie, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Leerseite]; ohne Kopftitel; Widmung unterhalb unpunktierter römischer Stücknummer zentriert > Владимиру Николаевичу Римскому-Корсакову. / A Mr Voldemar Rimsky-Korsakow<; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 2 oberhalb Stücknummer rechtsbündig >I. STRAWINSKY. Op. 7.<; Rechtsschutzvorbehalt ohne Copyright 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel linksbündig >Propriété de l'éditeur<; Platten-Nummer >33869<; Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel rechtsbündig >P. Jurgenson à Leipsic et Moscou<; Kompositionsschlussdatierung [nur 4. Etüde] >Oustilougue 1908.<) // [1921]**

* Distanzpunkte.

** Das Basler Exemplar >62 / STRAW / 89< stammt aus dem Besitz von Werner Danckert, Ilmenau Gartenstr. 16, es ist derzeit ein Unikat; in Basel sind alle 4 Etüden zu einem Konvolut zusammengebunden.

9-13 NEU-RUSSISCHE MEISTER / LES MAÎTRES MODERNES RUSSES / НОВЫЕ РУССКИЕ МАСТЕРЫ / MODERN RUSSIAN MASTERS / PIANO SOLO / 2. Serie. / [#] M. / [*] Strawinsky, J.,op. 7. Quatre Études. / No. 1. C-moll – Ut mineur – C minor° 1.20 / No. 2. D-Dur – Ré majeur – D major° 1.20 / No. 3. E-moll – Mi mineur – E minor° 1.20 / No. 4. Fis-dur – Fa # majeur – F # minor* 1.50 / ANTON J. BENJAMIN, LEIPZIG-MILANO / Made in Germany [#] [**] [#] Imprimé en Allemagne // (Ausgabe [nachgeheftet] 26,1 x 32,9 (2° [4°]); 5 [3] Seiten freiliegend ohne Umschlag + 2 Seiten Vorspann [aufgemachte farbige Zieraußentitelei rotbraune Schrift auf hellbeigem Hintergrund unter bogenförmigen Überschriften in einem mit grünen Punkten unterbrochenen rotbraun leinenartig schraffierten und mit einem Kastenstrichmuster durchzogenen Rahmen (waagerecht 21, 3 x 2,6-2,8 senkrecht 23,3 x 2,4-2,7 Aufbauten 20,5 x 4,7) mit in der Basis eingearbeitetem Verlagsnamen und einer aufgesetzten blattverzierten und orgelprospektartig gekrönter Rädertriade, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Seite mit verlagseigener Werbung >Neu-Russische Meister / Les Maitres Modernes Russes — Новые Русские Мастеры — Modern Russian Masters<*** Stand >No. 470<]; Kopftitel >QUATRE ETUDES.<; ohne Widmung; Autorenangabe in Verbindung mit Herausgeberbenennung 1. Notentextseite paginiert S. 3 unterhalb punktierter römischer Stücknummer >I.< rechtsbündig zentriert >I. STRAWINSKY, Op. 7, N o 1. / Rev. M. Frey.<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite neben Kopttitel linksbündig >Aufführungsrecht vorbehalten. / Droits d'exécution réservés.< unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1925 by Anton J. Benjamin, Leipzig. / Verlag Anton J. Benjamin, Leipzig-Milano.<; Platten-Nummer >A. J. B. 8285<; ohne Endevermerke) // [1925]

° Distanzpunkte.

* Titelaufzählung Medtner-Rachmaninoff-Rébikoff-Strawinsky [Medtner 3 Arabesken op. 7, 2 Märsche op. 8, Sonaten-Triade op. 11; Rachmaninoff 6 Moments musicaux op. 16; Rébikoff Silhouetten op. 31].

** majuskelartiges punktiertes Zeichen, das C, G oder möglicherweise sogar Q bedeuten könnte.

*** dreispaltig engbedruckte alphabetisch geordnete Werbeanzeige für Werke von >Arensky, Anton< bis >Tanéeff, S.< mit Preisangaben nach Distanzpunkten; auf der dritten Spalte als vorletzter Komponist angezeigt >Strawinsky, J., op. 7. Quatre Études. / No. 1. C-moll – Ut mineur – C minor° 1.20 / No. 2. D-Dur – Ré majeur – D major° 1.20 / No. 3. E-moll – Mi mineur – E minor° 1.20 / No. 4. Fis-dur – Fa # majeur – F # minor° 1.50 < [° Distanzpunkte].

9-14 [nicht identifiziert]

9-15 [nicht identifiziert]

9-16 NEU-RUSSISCHE MEISTER / LES MAÎTRES MODERNES RUSSES / НОВЫЕ РУССКИЕ МАСТЕРЫ / MODERN RUSSIAN MASTERS / PIANO SOLO / 2. Serie. / [#] M. / [*] Strawinsky, J.,op. 7. Quatre Études. / No. 1. C-moll – Ut mineur – C minor° 1.20 / No. 2. D-Dur – Ré majeur – D major° 1.20 / No. 3. E-moll – Mi mineur – E minor° 1.20 / No. 4. Fis-dur – Fa # majeur – F # minor* 1.50 / ANTON J. BENJAMIN, LEIPZIG-MILANO / Made in Germany [#] [**] [#] Imprimé en Allemagne // (Ausgabe [ X] 26,1 x 33 (2° [4°]); 7 [2] Seiten ohne Umschlag + 2 Seiten Vorspann [aufgemachte farbige Zieraußentitelei rotbraune Schrift auf hellbeigem Hintergrund unter bogenförmigen Überschriften in einem mit grünen Punkten unterbrochenen rotbraun leinenartig schraffierten und mit einem Kastenstrichmuster durchzogenen Rahmen (waagerecht 21, 3 x 2,6-2,8 senkrecht 23,3 x 2,4-2,7 Aufbauten 20,5 x 4,7) mit in der Basis eingearbeitetem Verlagsnamen und einer aufgesetzten blattverzierten und orgelprospektartig gekrönter Rädertriade, Leerseite] + 1 Seite Nachspann [Seite mit verlagseigener Werbung >Neu-Russische Meister / Les Maitres Modernes Russes — Новые Русские Мастеры — Modern Russian Masters<*** Stand >No. 470<]; Kopftitel >QUATRE ETUDES.<; ohne Widmung; Autorenangabe in Verbindung mit Herausgeberbenennung 1. Notentextseite paginiert S. 2 unterhalb punktierter römischer Stücknummer >IV.< rechtsbündig zentriert >I. STRAWINSKY, Op. 7, N o 4. / Rev. M. Frey.<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite zwischen Kopftitel und Stücknummer linksbündig >Aufführungsrecht vorbehalten. / Droits d'exécution réservés.< unterhalb Notenspiegel linksbündig >Copyright 1925 by Anton J. Benjamin, Leipzig. / Verlag Anton J. Benjamin, Leipzig-Milano.<; Platten-Nummer >A. J. B. 8287<; ohne Endevermerke) // [1925]

° Distanzpunkte.

* Titelaufzählung Medtner-Rachmaninoff-Rébikoff-Strawinsky [Medtner 3 Arabesken op. 7, 2 Märsche op. 8, Sonaten-Triade op. 11; Rachmaninoff 6 Moments musicaux op. 16; Rébikoff Silhouetten op. 31].

** majuskelartiges punktiertes Zeichen, das C, G oder möglicherweise sogar Q bedeuten könnte.

*** dreispaltig engbedruckte alphabetisch geordnete Werbeanzeige für Werke von >Arensky, Anton< bis >Tanéeff, S.< mit Preisangaben nach Distanzpunkten; auf der dritten Spalte als vorletzter Komponist angezeigt >Strawinsky, J., op. 7. Quatre Études. / No. 1. C-moll – Ut mineur – C minor° 1.20 / No. 2. D-Dur – Ré majeur – D major° 1.20 / No. 3. E-moll – Mi mineur – E minor° 1.20 / No. 4. Fis-dur – Fa # majeur – F # minor° 1.50 < [° Distanzpunkte].

9-17Alb >ETUDE / (F# Major) / Op. 7, No. 4< // ([in:] CONTEMPORARY MASTERPIECES · ALBUM No. 9 / ALBUM OF / IGOR STRAVINSKY / MASTERPIECES / [Porträt] / SELECTED COMPOSITIONS for PIANO SOLO/ PRICE $1.00 NET / MADE / IN U.S.A. / EDWARD B. MARKS MUSIC CORPORATION · RCA BLDG. · RADIO CITY · NEW YORK; 87 [85] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz-hellorangerot auf creme [aufgemachte Außentitelei mit nach links gerichtetem Strawinsky-Porträt, 2 Leerseiten, Seite mit verlagseigener Werbung >ALBUMS OF CONTEMPORARY MASTERPIECES<* ohne Stand] + 1 Seite Nachspann [Seite mit verlagseigener Werbung >KALEIDOSCOPE EDITION / A NEW SERIES FOR PIANO BY CONTEMPORARY COMPOSERS<** ohne Stand) // (6 S. [S. 30-35], Bearbeiternennung 1. Notentextseite paginiert S. 30 neben und unter Kopfitel linksbündig zentriert >Arranged / by / MAX HIRSCHFELD<; Autorenangabe unter Bearbeiternennung rechtsbündig >By / I. STRAWINSKY<; Rechtsschutzvorbehalt mit Herstellungshinweis 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig >Copyright MCMXXXVI by Edward B. Marks Music Corporation / All Rights reserved. [#] Made in U. S. A.<; Platten-Nummer >10,342-6<; ohne Endevermerke) // 1941

* angezeigt werden 6 Alben (Albeniz, Debussy, Dohnányi, Rachmaninoff, Ravel, Scriabine).

** Angezeigt werden unter >PART ONE< Kompositionen von Albeniz, Borodin, Bortkiewitz, Chabrier, Chavarri, Debussy, Dohnanyi, Dukas, Enescu, de Falla, Faure, Granados. Gliere, Holmes, Ippolitow-Iwanow, Juon, Lareglia, Lecuosa; keine Strawinsky-Nennung.

9-18 STRAVINSKY / FOUR ETUDES / Opus 7 / FOR THE PIANO / (PHILIPP) / [*] / INTERNATIONAL MUSIC COMPANY / New York City // STRAVINSKY / FOUR ETUDES / Opus 7 / FOR THE PIANO / (PHILIPP) / [*] / No. 1512 / INTERNATIONAL MUSIC COMPANY / 509 FIFTH AVENUE [#] NEW YORK CITY / PRINTED IN U. S. A. // (Klavierausgabe klammergeheftet 23 x 30,2 ([4°]); 20 [19] Seiten + 4 Seiten Umschlag schwarz auf hellorange [Außentitelei im Zierrahmen mit Vignette*, Seite mit verlagseigener Werbung >PIANO< Kreisvignette ø >IMC< >SOLO<** Stand > No. 1<] + 1 Seite Vorspann [Innentitelei im Zierrahmen mit Vignette*] ohne Nachspann; Kopftitel >FOUR ETUDES<; unpunktiert römische Numerierung; Autorenangabe 1. Notentextseite paginiert S. 2 unter unpunktiert römischer Stücknumerierung rechtsbündig >IGOR STRAVINSKY, Op. 7<; Herausgebernennung 1. Notentextseite neben Stücknumerierung linksbündig kursiv > Edited by ISIDOR PHILIPP<; Rechtsschutzvorbehalt 1. Notentextseite unterhalb Notenspiegel mittig >Copyright 1953 by International Music Company, New York City<; Plattennummer >1512<; ohne Endevermerk) // (1953)

* widderkopfartige Dreiecksvignette.

** unter >PIANO SOLO< wird ohne Distanzpunkte von Strawinsky mit rechtsbündiger Preisangabe angezeigt >STRAVINSKY, I. / Op. 7. 4 Etudes (PHILIPP)1.2<.

9-19 Etüde Nr. 1; Benjamin Leipzig-Hamburg [nicht identifiziert].

9-20 Etüde Nr. 2; Benjamin Leipzig-Hamburg [nicht identifiziert].

9-21 Etüde Nr. 3; Benjamin Leipzig-Hamburg [nicht identifiziert].

9-22 Etüde Nr. 4; Benjamin Leipzig-Hamburg [nicht identifiziert].

9-23 Etüde Nr. 1; Benjamin Hamburg-London [nicht identifiziert].

9-24 Etüde Nr. 2; Benjamin Hamburg-London [nicht identifiziert].

9-25 Etüde Nr. 3; Benjamin Hamburg-London [nicht identifiziert].

9-26 Etüde Nr. 4; Benjamin Hamburg-London [nicht identifiziert].

9-27Alb Stravinsky* / И. СТРАВИНСКИЙ // IGOR STRAVINSKY / ŒUVRES POUR PIANO / VOLUME / I / EDITIONS MUSIQUE MOSCOU · 1968 // ИГОРЬ СТРАВИНСКИЙ / СОЧИНЕНИЯ ДЛЯ ФОРТЕПИАНО / ТОМ / I / ИЗДАТЕЛЬСТВО МУЗЫКА · МОСКВА · 1968 // [Rückendeckel] ИГОРЬ СТРАВИНСКИЙ 1 СОЧИНЕНИЯ ДЛЯ ФОРТЕПИАНО // (Album 1,6 x 22 [22,3] x 28,9 [29,4]; 143 [143] Seiten + 4 Seiten Einband Kunstleder [Außentitelei schwarz auf cremeweiß, 2 Leerseiten rot, Leerseite creme] + 8 Seiten Vorspann (einschließlich Bindeseiten) [Leerseite rot, Leerseite weiß, ganzseitiges Photofrühporträt links blickend, 2 Leerseiten, Innentitelei französisch, Innentitelei russisch, Herausgeberangabe russisch >Составлние и редакция / А. КОНДРАТЬЕВА и К. СОРОКИНА< französisch >Complétés et rédigés par / A. KONDRATJEV et K. SOROKINE<] + 7 Seiten Nachspann (einschließlich Bindeseiten) [Anmerkungsseite >ПРИМЕЧАНИЯ< mit Hinweisen auf Werkentstehungsjahre und Widmungen russisch, Inhaltsverzeichnis >СОДЕРЖАНИЕ< russisch, Impressum russisch >Индекс 9-4-4< mit Namensnennungen >Редактор А. Баку лов/ Художник В. Ант ипов/ Худож .редактор Г. Христиани/ Техн. редактор В. Ки чороская< und aufgeschlüsselten Format- und Herstellungsangaben, 3 Leerseiten, Leerseite rot]; Nachdruck S. 1-19; Kopftitel russisch-französisch >ЧЕТЫРЕ ЭТЮДА [#] QUATRE ETUDES<; Autorenangabe [nur] 1. Notentextseite paginiert S. 1 unter arabischer Stücknummer rechtsbündig zentriert >И. СТРАВИНСКИЙ, op. 7 / (1882)<; Satztitel als unpunktiert arabische Numerierung S. 1-3 (>1<), S. 4-9 (>2<), S. 10-12 (>3<), S. 13.-19 (>4<); Platten-Nummer >5064<; ohne Rechtsschutzvorbehalte und Originalverlegernennung auf den Notentextseiten, ohne Endevermerke) // 1968

* seitenfüllender Namenszug im Prägeverfahren dunkel- auf mittelcreme mit schwarzem Textaufdruck.


K Cat­a­log: Anno­tated Cat­a­log of Works and Work Edi­tions of Igor Straw­in­sky till 1971, revised version 2014 and ongoing, by Hel­mut Kirch­meyer.
© Hel­mut Kirch­meyer. All rights reserved.
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